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Teilprojekt B: Auswirkungen auf Gärtnerinnen und Gärtner

In Teilprojekt B steht die Lebensqualität der Gärtnerinnen und Gärtner selber wie auch der ganzen Quartierbevölkerung im Mittelpunkt. Es werden verschiedene Dimensionen von Lebensqualität gemessen. Bisherige Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass Stadtgärten für individuelle Gärtner einen Nutzen in Form von Erholung, Gesundheit und Sinnstiftung erbringen. Für die breite Stadtbevölkerung bieten Gärten eine ästhetische Umgebung und fördern den sozialen Zusammenhalt.

Ein Ziel des Teilprojekts ist es herauszufinden, ob verschiedene Typen von Stadtgärten die Lebensqualität unterschiedlich beeinflussen. Fördert z.B. das Gärtnern in der Familiengartenparzelle die Gesundheit mehr als das Gärtnern in einem privaten Garten? Oder tragen Gemeinschaftsgärten mehr zum Zusammenhalt im Quartier bei als andere Gärten?

Zudem soll erforscht werden, wie Leute die verschiedenen Gartentypen bewerten, z.B. ob ein Stadtquartier mit vielen Gärten als schöner wahrgenommen wird. Ob es da Unterschiede zwischen der breiten Bevölkerung und StadtplanerInnen gibt, ist eine weitere Frage. Schliesslich wird auch untersucht, wie viel Wissen über einzelne ökologische Zusammenhänge vorhanden ist.

Zu diesem Zweck werden einzelne Gärtner sowie Stadtplanungsexpertinnen und -experten auf lokaler, kantonaler und nationaler Ebene sowie weitere Bewohnerinnen und Bewohner der drei Projektstädte Zürich, Bern und Lausanne interviewt. Die aus den Interviews gewonnenen Erkenntnisse werden mithilfe von mehreren Befragungen genauer untersucht.

Kontaktperson

Nicole Bauer, Eidgenössische Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL, nicole.bauer(at)wsl.ch

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